Freitag, 16. Januar 2009

Einjährige, zweijährige, dreijährige... Kinder

Die Kinder werden einfach viel zu schnell groß! Und wie so oft denke ich nach längeren Pausen wie den Ferien: "Was ist da wieder alles passiert!" Innerhalb weniger Wochen verlieren die Kinder ihre Babygesichter und schauen plötzlich als selbstbewusste Kleinkinder auf die Welt. Gerade eben noch noch mühsam von einer Seite auf die andere gerollt, laufen die Kleinen nun herum, stolz wie Oskar aber auch bereits mit so lässiger Miene, als hätten sie nie etwas anderes getan. Vor (gefühlt) ganz kurzer Zeit gabs lustiges Brabbeln zu hören, aber jetzt stehen die Lütten vor mir und erzählen, was sie gerade aufregendes erlebt haben.
Was auch zur Folge hat, dass ich dringend die Musikspatzen-Seite aktualisieren musste. Schließlich sind aus den meisten Baby-Kursen inzwischen Kurse für die mittelgroßen Kinder geworden... :-)

Dienstag, 13. Januar 2009

Sone und solche Tage

An manchen Tagen - zum Glück sind es die meisten - komme ich zwar müde, aber zufrieden von den Kursen zurück nach Haus. An anderen Tagen bin ich weniger zufrieden. Mit mir, mit dem Programm, wenn zu viel gesprochen wurde während der Stunden, wenn ich den Eindruck habe, nicht das rüber gebracht zu haben, was ich rüberbringen wollte. Das sind dann solche Kurstage, bei denen ich froh bin, wenn sie vorbei sind. :-) Das passiert zum Glück sehr selten! Heute ist so ein Tag, und ich bin müde, aber nicht zufrieden. Meine Seele fühlt sich dann irgendwie wund an, und schönster Labsal ist dann, wenn Frau Tochter gut drauf ist. Heute hat sie uns sogar Tischschmuck gebastelt und war sehr stolz. Und ich habe mich richtig feste darüber gefreut. Das war weich und warm und Balsam für mein angerautes Gemüt. Und noch etwas hilft mir: Eine Folge von "Bloch" oder was Anderes Gutes mit "Dieter Pfaff". Ich mag die Tiefgründigkeit, den Humor, die Abwesenheit von oberflächlichen Dialogen, stromlinienförmigen Lebensläufen und langweiligen Trends. Und so nett weg vom Mainstream.
Aber das kennt sicherlich jeder. Es gibt wohl keinen Job auf dieser Welt, bei dem jeder Tag gleich schön ist. Wäre ja auch langweilig. Und irgendwie furchtbar. Also wünsche ich all denen, die einen doofen Tag hatten, für heute einen umso schöneren Abend und einen besseren Tag morgen. Vamos! :-)

Sonntag, 4. Januar 2009

Frohes neues Jahr

Ein wenig spät, aber von der Nordsee aus konnte ich leider nicht bloggen. Wollte ich auch gar nicht, sondern ganz einfach nur über die Deiche spazieren und hoffen, dass sich das Meer irgendwann einmal sehen lässt, lecker essen, gefühlte eine Million Mal Mau Mau spielen und die Zeit mit Familie und Freunden einfach nur genießen!

Ich wünsche Euch allen ein genussvolles, schönes, gesundes 2009




Montag, 22. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!




Liebe kleine Musikspatzen, liebe Musikspatzen-Eltern,


ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit vielen lustigen, leckeren und gemütlichen Stunden.
Kommt gut ins neue Jahr, bleibt schön gesund und feiert ganz nach Lust und Laune! Viel Freude wünscht Euch

Dörte

Wir sehen uns dann am 06. Januar, 7. Januar und/oder 08. Januar wieder!

Dienstag, 16. Dezember 2008

Vielen Dank, lieber Max!

Ein ganz herzliches Dankeschön an das Wichtelkind Max! Heute kam Annas Päckchen an, und sie hat sich sehr (sehr!) gefreut. Vor dem Auspacken gleich mit Kennerblick festgestellt: "Sehr schönes Papier!", und dann völlig hingerissen Mandalas gemalt. Zu den Bügelperlen gabs den Kommentar: "Endlich, habe ich dringend gebraucht!" :-))) Ein voller Erfolg also. Nochmals vielen Dank!

Lieber Max, wir wünschen Dir und Deiner Familie ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
Und mich würde ja jetzt ganz doll interessieren, welches Blog zu Max gehört... :-) Kommt Ihr zufällig eher so aus dem Westen Deutschland und fängt Eure Stadt mit "E" an?

Einen ganz herzlichen Dank auch noch einmal an Birgit. Eine tolle Aktion, dieses Weihnachtswichteln unter Bloggern, wirklich. Sowohl das Aussuchen als auch das Bekommen der Geschenke war höchst spannend, sehr fröhlich und sehr außergewöhnlich. Kinder, die sich nicht kennen, schenken sich etwas. Bietet Platz für viele Geschichten...

Samstag, 13. Dezember 2008

Heu und Hafer

Zurzeit stehen Lieder, Sprechverse und Klanggeschichten im Zeichen von Weihnachten und Advent. Unter anderem auch ein Gedicht vom Christkind, dessen Schimmel in einer Strophe Heu und Hafer fressen soll. Gerade als ich das Gedicht erzähle und beim Futter fürs Pferd angelangt bin, kommt der kleine J. auf mich zu mit einem winzigen Stückchen Knäckebrot in der Hand und hält es mir vor den Mund . :-) Vielleicht hätte ich noch ein bißchen wiehern sollen... ;-)

Kinderoper II



Wir waren mit Kind und Patenkind wieder einmal in der Kinderoper in Hamburg. Diesmal stand "Hänsel und Gretel" auf dem Programm. Obwohl ich nicht gerade ein Märchenfan bin, überzeugte mich diese Inszenierung. Keine böse Mutter, die ihre Kinder einfach aussetzt, keine bucklige, häßliche Hexe, sondern eine zwar böse, aber imposant toupierte Person mit ausuferndem, roten Kleid. Im Laufe der Oper wurde für die Kinder immer wieder deutlich, dass es ein Theaterstück war, und die kleinen ironischen Brechungen waren durchaus auch für die Kids verständlich. Jedenfalls war es ein völlig angstfreier, dafür faszinierender Kinderopern-Besuch. Absolut sehenswert, mit viel Spielfreude agierende Darsteller, schöne Stimmen und bestens nachvollziehbar auch für die jüngsten Zuschauer. Ein weiterer Höhepunkt war wieder die anschließende Autogrammstunde mit den Darstellern von Hexe, Gretel und Hänsel. Die Hexe, bestens aufgelegt, plauderte angeregt mit den Kindern, die anfangs etwas ehrfurchtsvoll, aber dann immer mutiger ihr Kleid berührten, sich die langen Finger(handschuhe) zeigen ließen und fröhlich fachsimpelten über Hexen im Allgemeinen und Speziellen ;-)



Eine 100-Prozent-Empfehlung von mir! Für Kinder ein tolles Erlebnis - für Erwachsene natürlich auch. Und sogar Opernmuffel werden ihren Spaß an den lebendigen Inszenierungen haben. So wird Oper für Kinder selbstverständlich. Und wenn sie im Opernloft ihren ersten Erfahrungen mit Arien und Co. machen, erleben sie sie ohne Zwänge, ohne stillsitzen, ohne gezischelte Mahnungen und Bitten um Ruhe. Denn die Extra-Plätze für Kinder, großzügig mit dicken Kissen ausgestattet, liegen direkt vor der Bühne, fast mitten im Geschehen.




Alle Fotos: Copyright by Silke Heyer

Montag, 1. Dezember 2008

Musikspatzen im Kindergarten Campino

Auch im Integrativen Kindergarten "Campino" wird es ab Januar 2009 eine Musikspatzen-Gruppe geben. In erster Linie ist die Gruppe für Campino-Kinder gedacht; einige wenige Plätze werden auch an andere Kinder vergeben. Wer also Interesse hat, kann sich gern bei mir melden. Entweder via eMail: doerte@musikspatzen.de oder über die Homepage www.musikspatzen.de oder natürlich telefonisch: 04131 24 80 60.

Die Musikspatzen-Gruppe im Campino ist für Kinder zwischen ca. drei und fünf Jahren geeignet. Wir starten am 19.01.09 um 13:00 Uhr. Die Stunde am 19.01. ist die Schnupperstunde, zu der die Eltern ausdrücklich eingeladen sind; danach treffen wir uns ohne Mütter oder Väter fortlaufend montags zwischen 13:00 Uhr und 13:45 Uhr.

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Campino und bin schon sehr gespannt darauf, mit den Kindern zu musizieren.

Freitag, 28. November 2008

Internationale Weihnachtsfeier im HaLo

Am 06.12., also am Nikolaustag, findet im Stadtteiltreff "HaLo" eine internationale Weihnachtsfeier statt, das Fest "Weihnachten der Nationen"! Um 14:00 Uhr geht es los und endet gegen 18:00 Uhr. Auf dem Programm stehen Weihnachtsgeschichten, unterschiedliche Weihnachtsbräuche werden vorgestellt, es gibt Kekse, viel Musik und vieles mehr. Willkommen sind Familien, Freunde, (noch) Fremde, alle Gäste, die Weihnachten auch einmal anders erleben möchten.


Dienstag, 25. November 2008

Klanggeschichten III

Ich bin immer wieder begeistert von Klanggeschichten. Sie machen den Kindern großen Spaß, und egal, welches Alter: Es funktioniert immer. Für die Großen wandele ich die Geschichten etwas ab, bei den Kleinen lasse ich manchmal etwas weg, doch die unterschiedlichen Geräusche der Instrumente genießen alle Kinder. Heute haben wir Kälte (Triangeln) vertont, der Wind wehte auch (Handtrommeln), und natürlich funkelten viele Sterne am Himmel (Glöckchen). Und wenn es dann ans Spielen geht, sind die Kinder alle dabei. Besonders beliebt sind Triangeln. Was ja eigentlich auch nicht verwundert, bieten Triangeln doch die Gelegenheit, wunderbare Töne zu produzieren. Selbst die Kleinsten lernen sehr schnell, wie der Triangel Töne entlockt werden, und die motorische Geschicklichkeit erstaunt mich jedes Mal aufs Neue. Und besonders schön ist es zu sehen, wie die Kinder sich darüber freuen, selbst zu musizieren und ein Instrument spielen zu können. Manche gucken richtig stolz. Zu Recht! :-)

Musikspatzen mit Taschenlampen


Das war heute auch für mich Neuland: Kleine Kindertaschenlampen bei den Musikspatzen. Vor ein paar Monaten habe ich einen größeren Satz kleiner Taschenlampen besorgt, um in der dunklen Jahreszeit ein bißchen musikalisches Licht zu vermitteln.



Es gibt ein wunderschönes Lichter-Lied, zu dem die Kinder verschiedene Bewegungen mit ihren kleinen Lampen - und im Takt der Musik - probiert haben. Dazu haben wir den Raum natürlich ganz dunkel gemacht, sodass unsere Funkelsterne richtig schön zu sehen waren. Die Kinder waren begeistert dabei, und ich glaube, so ein stimmungsvolles Spiel passt gut in diese vorweihnachtliche Zeit!

Donnerstag, 13. November 2008

Vertrauen

Viele Kinder kenne ich schon länger. Manche sind mit sechs Monaten zu den Musikspatzen gekommen und nun, mit gut zwei Jahren, immer noch dabei. In dieser Zeit ist natürlich auch eine große Vertrautheit entstanden. Was auch dazu führt, dass diese Kinder sich so sicher und selbstverständlich im Raum bewegen, als sei es ihr zweites Kinderzimmer. Das gefällt mir, und ab und zu passiert es auch, dass ich ganz urplötzlich - mitten im Lied - in einen spannenden Dialog verwickelt werde. Da brennt dann halt eine Frage oder eine Bemerkung auf den Lippen, die nicht aufgeschoben werden kann. Und falls meine Antwort nicht so ausführlich wie gewünscht ausfällt, dann setzt man sich halt einfach auf meinen Schoß, singt ein bißchen mit und wartet, bis die Antwort so ausfällt, wie der kleine Musikspatz sich das erwartet hat. Finde ich prima!
Eine vertrauensvolle, angenehme Atmosphäre macht viel aus. Ich möchte, dass sich die Kinder auch in größeren Gruppen sicher und gut aufgehoben fühlen. Die Mütter und Väter tragen dazu den größten Teil bei, und wenn sie gern dabei sind, mitsingen oder klatschen, überträgt sich das aufs Kind. Den (musikalischen) Rahmen dazu biete ich, und wenn ich spüre, dass der Funke überspringt, dann macht mich das sehr, sehr froh!


Weihnachtswichteln II

Ich hatte schon einmal über die Idee des Weihnachtswichtelns geschrieben. Eine sehr schöne Idee, und Anna und ich sind auch dabei. Eigentlich mehr Anna. ;-) Jedenfalls haben wir gerade erfahren, wer unser Weihnachtswichtel ist. Ein Mädchen, auch fünf Jahre alt, sie lebt in Schweden und mag Barbie und Co. nicht. Das klingt sehr sympathisch! Sie teilt Annas Vorliebe für Lillifee, und von daher wird es nicht schwer sein, ein passendes Geschenk für unser Wichtelkind zu finden. Fein, ich fühle mich schon gleich viel weihnachtlicher. Das freut mich, denn für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, weihnachtliche Gefühle etwas früher als sonst zu wecken. Mal gucken, obs gelingt. Aber spätestens, wenn bei den Musikspatzen Advents- und Weihnachtslieder auf dem Programm stehen, ist es soweit. Und das geht ganz bald los... :-)

Montag, 3. November 2008

Josef Guggenmos im November

Trübe Tage werden mit ein bißchen Lektüre von Josef Guggenmos gleich viel bunter. Ich schätze seinen Sprachwitz, seine Fabulierkunst, die geistreichen und komischen Wendungen. Also gibts jetzt hier ein Gedicht. Sprache und Musik sind schließlich nicht zu trennen. ;-)

Halb so schlemm

Es war mal eine Kateze,
die hatte so ein Gefühl.
Da sagte Doktor Gripsgrari:
"Sie haben ein e zuviel".

Er putzte seine Brille
und räusperte sich: "Ha hemm!"
Ich muss Sie operieren
das ist nur halb so schlimm."

Der Doktor nahm die Schere
und schritt zur Operation.
Die Tür war offen geblieben,
da lief das e davon.

Es rannte über die Straße,
ei guck, in Hausnummer neun.
Gripsgrari mit der Schere
kam bald drauf hinterdreun.

Er ging hinein und fragte.
"Ist hier villeicht ein e ....?"
Da saß eine Tanete,
die nähtetetete.

Margrete, die Tanete,
sie sah ihn strafend an
und sprach zu ihm: "Sie Schlimmer,
das geht Sie gar nichts an."

Sie stach ihn mit der Nadel,
der Doktor rief: "Ha hemm!"
Und ging nach Haus und sagte:
"Ist alles halb so schlemm."

Montag, 27. Oktober 2008

Gute Musik: Al Stewart

Mal etwas Anderes: Al Stewart. Zwar nicht in Lüneburg - wie gestern Abend - aber immerhin. Wer so wunderbar Gitarre spielt, muss einfach auch mal im Kindermusik-Blog erwähnt werden. :-)

Die Qualität ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber angesichts der Youtube-Auswahl das Beste, das ich finden konnte ;-)

Montag, 20. Oktober 2008

Neuer Musikspatzen-Kurs für Kinder bis ca. zwei Jahre



Nach den Herbstferien geht er los, der neue Kurs am Donnerstag Nachmittag um 15:00 Uhr im HaLo Kleine Musikspatzen zwischen einem und ca. zwei Jahren sind herzlich willkommen in der neuen Gruppe. Zurzeit sind noch einige wenige Restplätze frei! Wer die Musikspatzen also einmal live erleben möchte, der kann mich gern anrufen: 04131 - 248060. Ich freue mich auf Sie/Euch!

Musikspatzen in der Kinderkrippe



Anfang Dezember gehts los: Ich habe ein "Engagement" bei den Spielgefährten in Bardowick. Für mich ist es Neuland, aber ein spannendes. Die Kleinen sind bereits Musik erfahren, vom Alter her liegen die Kinder auch nicht zu weit auseinander, und ich freue mich schon sehr auf das neue Projekt. Danke Aline, für den Kontakt. Ich freue mich, auch wieder einmal mit Leander zu musizieren. Bis Dezember von hieraus ganz herzliche Grüße an alle kleinen Spielgefährten und das Krippenteam!

Montag, 6. Oktober 2008

Weihnachtswichteln

Früh übt sich, was ein schönes Weihnachtsfest werden will.... :-) Eben las ich im Netz von dieser Aktion: Weihnachtswichteln. Die Idee gefällt mir wirklich gut. Wer mitmachen möchte, schickt eine Mail an Birgit. Viel Spaß!

Freitag, 3. Oktober 2008

Sympathiebekundungen

Kürzlich setzte mir der kleine B. seinen Clown auf den Schoß. Den Lieblingsclown. Er lieh ihn mir für eine Stunde.

Ein Babyspatz kommt seit Neuestem direkt auf mich zugetappert und lässt sich fallen. Voller Vertrauen darauf, dass ich ihn auffange. Manchmal auch mit Anlauf.

Ein anderer Musikspatz tanzt gerne mit mir und stellt sich während der Stunde direkt vor mich hin. Ganz ganz nah, manchmal mit Nasenkontakt. Das kitzelt ein bißchen und ist sehr lustig.

Zwillingsspatzen helfen mir immer, die Körbchen mit den Musikinstrumenten wegzutragen.

Manche Kinder wollen mir auch ihren Schnuller leihen, ihre Puppe oder auch mal einen angebissenen Keks schenken.

He, das finde ich alles sehr, sehr lieb. Und ich weiß das zu schätzen. :-) Ich freue mich sehr über diese Gesten! Sie sind herzerwärmend! Und genauso freue ich mich über kurze, neugierige Blicke, konzentriert kraus gezogene Näschen, ein scheues Lächeln und begeistertes Patschen. Gibts eigentlich einen schöneren Beruf? :-)





Liebe Schwätzlis - Offener Brief

Liebe Schwätzlis,

ja sagt einmal: Was treibt Euch um, dass Ihr in jeder verfügbaren Sekunde plaudern müsst? Während die anderen Mütter singen, während die Kinder sich konzentrieren, während ich etwas zeige? Es sind nur ganz wenige Schwätzlis, aber das reicht ja schon, um die Atmosphäre zu stören.
Es ist die Musikstunde Eurer Kinder, es ist eine gemeinsame Unternehmung, die Mutter und Kind gut tun und Spaß machen soll, es dauert nur 30 bis 45 Minuten, Ihr habt vorher und hinterher jede Menge Gelegenheit, Euch auszutauschen, warum muss bitte bei jeder Gelegenheit getuschelt werden? Manchmal komme ich mir vor wie in der Schule. Es stört! Also bitte: Silencio! Es ist sehr gut machbar, das weiß ich ;-)