Dienstag, 24. Februar 2009

...da kam ein Mann mit Glatze....

.... und machte eine Fratze! ;-)

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dieses Fingerspiel so völlig im Sinne der Eltern ist, aber den Kindern machts einen Riesenspaß. Zunge rausstrecken und nach Herzenslust "bäh" rufen - yepp, das ist ganz nach ihrem Gusto. Und zum Trost für alle Mamas und Papas: Der Sprechvers ist sehr vokallastig, was sich ganz hervorragend auf die Sprachentwicklung auswirkt. Die Kinder trainieren Mundmotorik und Gesichtsmuskeln und sind feinmotorisch herausgefordert. Der Kicherfaktor stimmt natürlich auch. Kurz gesagt Musikpädagogisch sehr wertvoll. ;-)

Montag, 23. Februar 2009

Neue Kursabschnitte starten im März

Dass die Zeit rast, ist eine Binsenweisheit. Und dass sie so schnell rast wie durch diesen (fast) abgeschlossenen Kursblock, ist sicher nicht nur mir aufgefallen. Okay, an dieser Stelle ein dicker Seufzer und weiter gehts ;-)

Die neuen Kurse beginnen in der ersten (Mittwoch, 04. März und Donnerstag, 05. März) und in der zweiten Märzwoche (Dienstag, 10. März). An den Zeiten hat sich nicht viel geändert, nur dienstags beginnen wir jetzt um 09:45 Uhr anstatt um 10:00 Uhr. Der Grund ist der neue Babyspatzenkurs, der um 10:30 Uhr startet.

Dass so gut wie Alle bleiben, freut mich sehr! Und ich freue mich auch sehr über die neuen Gesichter. Dieser Kursabschnitt geht dann bis zu den Sommerferien, und wahrscheinlich wird auch diese Zeitspanne schnell wie der Wind vorbei sein. :-)

Übrigens: Die aktuellen Kurstermine stehen ab nächster Woche auf dieser Seite und natürlich auch bei den Musikspatzen!

Mittwoch, 11. Februar 2009

"Ich bin überhaupt nicht musikalisch"....

... das höre ich doch schon öfter mal während eines Anmelde-Gesprächs am Telefon. "Ja", denke ich dann, "na klar. Überhaupt nicht!" :-) Erstaunlich ist dann nur, dass ich während der Musikspatzen-Stunden so rein gar nichts von eben dieser vermissten Musikalität bemerke. Was mich a) weiter darin bestärkt, dass es Unmusikalität nicht gibt, sondern lediglich mangelnde Erfahrung und/oder Übung und b) sich viele Eltern ganz einfach unterschätzen.
Ich finde es sehr schön, wenn wir gemeinsam singen, und es klingt wirklich klasse. Besonders dann, wenn die Lieder sehr gut bekannt und vor Allem auch beliebt sind. Anfangs singe ich bei unbekannten Liedern allein, aber spätestens bei der dritten Strophe singen die meisten Mütter und Väter mit. Schnell seid Ihr also auch noch. Von daher an dieser Stelle ein großes Kompliment an Euch!

Sonntag, 8. Februar 2009

Neuer Babykurs ab 10. März 09

Am 10. März startet ein neuer Musikspatzenkurs für Babys! Um 10:30 gehts los und zwar im "HaLo" in der Lossiusstraße 10. Dieser Kurs ist speziell für Babys konzipiert, die zum Kurststart zwischen fünf und acht Monaten jung sind. Anmeldungen sind ab sofort unter doerte@musikspatzen.de oder unter Telefon 04131 248060 möglich!



Mit Tönen und Geräuschen können Sie Ihr Baby zum Lachen bringen - und mit einem Lied wieder beruhigen. Babys erkunden mit Hingabe Stimme und Körper. Sie untersuchen alles in der näheren Umgebung was rasselt, knistert, leuchtet und klappert. Genau die richtige Zeit, um Baby-Musikspatzen Rasseln, Klanghölzer und bunte Tücher zu erobern.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Theater für Kinder - Schauspielhaus

Das Schauspielhaus in Hamburg bietet für Kinder ab fünf Jahren Theater vom Feinsten. Wir sind mit dem Stück "Die zweite Prinzessin" gestartet, ein "hoheitliches Minidrama", das sich insbesondere mit den Tücken des Daseins als kleinere, zweite Schwester befasst. Grandios gespielt von Julia Nachtmann und Jan Fritsch, kurzweilig, pfiffig, originell... ich gerate ins Schwärmen. ;-)
Ein Zwei-Personen-Stück, aber große Schwester , Mutter, Vater, Köchin, Bär oder Hexe waren trotzdem anwesend. Manchmal als Trompete (Vater), als KLarinette (Mutter) oder als Puppe oder Plüschtier (große Schwester, Bär).
Übrigens: Das Stück eignet sich auch bestens für Einzelkinder. Und Erwachsene haben auch ihr Vergnügen.


©
Oliver Fantitsch

Samstag, 17. Januar 2009

Wenn Geigen wie Zwerge kichern - Klingendes Museum in Hamburg

Heute gabs einen Ausflug nach Hamburg ins Klingende Museum. Wir hatten zwei Kinder dabei, fünf und sieben Jahre jung, und für genau diese Altersspanne gab es ein Angebot: Piccolo.
Das Klingende Museum ist am Seiteneingang der Laeiszhalle und dafür gedacht, in erster Linie Kindern Musikinstrumente näher zu bringen. Das wird auf eine nette, sehr kindgerechte Art gemacht.

"Ich mochte am liebsten das Saxophon, weil es leicht zu spielen und laut war!" hatte ein Junge unter sein Bild geschrieben, und weitere Bilder zeigen bereits am Eingang, wieviel Spaß es macht, Instrumente zu spielen. Aber bevor es in Richtung Geige und Co. ging, standen erst einmal Hände waschen und Mund ausspülen auf dem Programm. Das machte es richtig spannend :-)



Heute waren zwölf Kinder da, und nach der einführenden Geschichte von Zwergen, Riesen und Hexen gings zum praktischen Teil. Auf Pauken machten die Kinder Wind, Hexen und Zwerge rutschten über die Harfe, Geigen kicherten wie Zwerge und Riesen stiegen auf aus Tuba, Posaune und Alphorn. Alles durfte ausprobiert werden, und die Kinder spielten ohne Scheu auf Kontrabass und Cello. Sehr vertieft, sehr hingebungsvoll und sehr verzückt über die Töne, die sie aus den Instrumenten hervorlockten.
Auch die Eltern durften mitmachen. Mein Mann entdeckte die Blasinstrumente für sich; mich zogs zu den Pauken. Und wir wären gern alle länger geblieben. Die 60 Minuten reichten zwar, machten aber auch Lust auf mehr. Und Freya ist jetzt wild entschlossen, ein Instrument zu lernen: "Ich will eine Tuba!"


Freitag, 16. Januar 2009

Solche und sone Tage - Teil II - gute Tage

Lag sicherlich am Vollmond, mein Stimmungstief vom Dienstag. ;-) Jedenfalls gehts nach den letzten beiden Musikspatzen-Tagen deutlich besser. Es macht ganz einfach fix Spaß, mit Euch zu musizieren. Eure Kinder haben frohe, aufgeweckte Gemüter, sie entwickeln sich so rasch, dass ich oft genug aus dem Staunen nicht heraus komme. Ihr Eltern macht so begeistert mit und erfreut Euch so sehr am Spaß, den die Kinder beim Musizieren haben, dass ich jetzt einfach mal ein schlichtes "Danke!" in die Runde werfe.
Bis nächste Woche dann, ich freu mich schon!

Einjährige, zweijährige, dreijährige... Kinder

Die Kinder werden einfach viel zu schnell groß! Und wie so oft denke ich nach längeren Pausen wie den Ferien: "Was ist da wieder alles passiert!" Innerhalb weniger Wochen verlieren die Kinder ihre Babygesichter und schauen plötzlich als selbstbewusste Kleinkinder auf die Welt. Gerade eben noch noch mühsam von einer Seite auf die andere gerollt, laufen die Kleinen nun herum, stolz wie Oskar aber auch bereits mit so lässiger Miene, als hätten sie nie etwas anderes getan. Vor (gefühlt) ganz kurzer Zeit gabs lustiges Brabbeln zu hören, aber jetzt stehen die Lütten vor mir und erzählen, was sie gerade aufregendes erlebt haben.
Was auch zur Folge hat, dass ich dringend die Musikspatzen-Seite aktualisieren musste. Schließlich sind aus den meisten Baby-Kursen inzwischen Kurse für die mittelgroßen Kinder geworden... :-)

Dienstag, 13. Januar 2009

Sone und solche Tage

An manchen Tagen - zum Glück sind es die meisten - komme ich zwar müde, aber zufrieden von den Kursen zurück nach Haus. An anderen Tagen bin ich weniger zufrieden. Mit mir, mit dem Programm, wenn zu viel gesprochen wurde während der Stunden, wenn ich den Eindruck habe, nicht das rüber gebracht zu haben, was ich rüberbringen wollte. Das sind dann solche Kurstage, bei denen ich froh bin, wenn sie vorbei sind. :-) Das passiert zum Glück sehr selten! Heute ist so ein Tag, und ich bin müde, aber nicht zufrieden. Meine Seele fühlt sich dann irgendwie wund an, und schönster Labsal ist dann, wenn Frau Tochter gut drauf ist. Heute hat sie uns sogar Tischschmuck gebastelt und war sehr stolz. Und ich habe mich richtig feste darüber gefreut. Das war weich und warm und Balsam für mein angerautes Gemüt. Und noch etwas hilft mir: Eine Folge von "Bloch" oder was Anderes Gutes mit "Dieter Pfaff". Ich mag die Tiefgründigkeit, den Humor, die Abwesenheit von oberflächlichen Dialogen, stromlinienförmigen Lebensläufen und langweiligen Trends. Und so nett weg vom Mainstream.
Aber das kennt sicherlich jeder. Es gibt wohl keinen Job auf dieser Welt, bei dem jeder Tag gleich schön ist. Wäre ja auch langweilig. Und irgendwie furchtbar. Also wünsche ich all denen, die einen doofen Tag hatten, für heute einen umso schöneren Abend und einen besseren Tag morgen. Vamos! :-)

Sonntag, 4. Januar 2009

Frohes neues Jahr

Ein wenig spät, aber von der Nordsee aus konnte ich leider nicht bloggen. Wollte ich auch gar nicht, sondern ganz einfach nur über die Deiche spazieren und hoffen, dass sich das Meer irgendwann einmal sehen lässt, lecker essen, gefühlte eine Million Mal Mau Mau spielen und die Zeit mit Familie und Freunden einfach nur genießen!

Ich wünsche Euch allen ein genussvolles, schönes, gesundes 2009




Montag, 22. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!




Liebe kleine Musikspatzen, liebe Musikspatzen-Eltern,


ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit vielen lustigen, leckeren und gemütlichen Stunden.
Kommt gut ins neue Jahr, bleibt schön gesund und feiert ganz nach Lust und Laune! Viel Freude wünscht Euch

Dörte

Wir sehen uns dann am 06. Januar, 7. Januar und/oder 08. Januar wieder!

Dienstag, 16. Dezember 2008

Vielen Dank, lieber Max!

Ein ganz herzliches Dankeschön an das Wichtelkind Max! Heute kam Annas Päckchen an, und sie hat sich sehr (sehr!) gefreut. Vor dem Auspacken gleich mit Kennerblick festgestellt: "Sehr schönes Papier!", und dann völlig hingerissen Mandalas gemalt. Zu den Bügelperlen gabs den Kommentar: "Endlich, habe ich dringend gebraucht!" :-))) Ein voller Erfolg also. Nochmals vielen Dank!

Lieber Max, wir wünschen Dir und Deiner Familie ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
Und mich würde ja jetzt ganz doll interessieren, welches Blog zu Max gehört... :-) Kommt Ihr zufällig eher so aus dem Westen Deutschland und fängt Eure Stadt mit "E" an?

Einen ganz herzlichen Dank auch noch einmal an Birgit. Eine tolle Aktion, dieses Weihnachtswichteln unter Bloggern, wirklich. Sowohl das Aussuchen als auch das Bekommen der Geschenke war höchst spannend, sehr fröhlich und sehr außergewöhnlich. Kinder, die sich nicht kennen, schenken sich etwas. Bietet Platz für viele Geschichten...

Samstag, 13. Dezember 2008

Heu und Hafer

Zurzeit stehen Lieder, Sprechverse und Klanggeschichten im Zeichen von Weihnachten und Advent. Unter anderem auch ein Gedicht vom Christkind, dessen Schimmel in einer Strophe Heu und Hafer fressen soll. Gerade als ich das Gedicht erzähle und beim Futter fürs Pferd angelangt bin, kommt der kleine J. auf mich zu mit einem winzigen Stückchen Knäckebrot in der Hand und hält es mir vor den Mund . :-) Vielleicht hätte ich noch ein bißchen wiehern sollen... ;-)

Kinderoper II



Wir waren mit Kind und Patenkind wieder einmal in der Kinderoper in Hamburg. Diesmal stand "Hänsel und Gretel" auf dem Programm. Obwohl ich nicht gerade ein Märchenfan bin, überzeugte mich diese Inszenierung. Keine böse Mutter, die ihre Kinder einfach aussetzt, keine bucklige, häßliche Hexe, sondern eine zwar böse, aber imposant toupierte Person mit ausuferndem, roten Kleid. Im Laufe der Oper wurde für die Kinder immer wieder deutlich, dass es ein Theaterstück war, und die kleinen ironischen Brechungen waren durchaus auch für die Kids verständlich. Jedenfalls war es ein völlig angstfreier, dafür faszinierender Kinderopern-Besuch. Absolut sehenswert, mit viel Spielfreude agierende Darsteller, schöne Stimmen und bestens nachvollziehbar auch für die jüngsten Zuschauer. Ein weiterer Höhepunkt war wieder die anschließende Autogrammstunde mit den Darstellern von Hexe, Gretel und Hänsel. Die Hexe, bestens aufgelegt, plauderte angeregt mit den Kindern, die anfangs etwas ehrfurchtsvoll, aber dann immer mutiger ihr Kleid berührten, sich die langen Finger(handschuhe) zeigen ließen und fröhlich fachsimpelten über Hexen im Allgemeinen und Speziellen ;-)



Eine 100-Prozent-Empfehlung von mir! Für Kinder ein tolles Erlebnis - für Erwachsene natürlich auch. Und sogar Opernmuffel werden ihren Spaß an den lebendigen Inszenierungen haben. So wird Oper für Kinder selbstverständlich. Und wenn sie im Opernloft ihren ersten Erfahrungen mit Arien und Co. machen, erleben sie sie ohne Zwänge, ohne stillsitzen, ohne gezischelte Mahnungen und Bitten um Ruhe. Denn die Extra-Plätze für Kinder, großzügig mit dicken Kissen ausgestattet, liegen direkt vor der Bühne, fast mitten im Geschehen.




Alle Fotos: Copyright by Silke Heyer

Montag, 1. Dezember 2008

Musikspatzen im Kindergarten Campino

Auch im Integrativen Kindergarten "Campino" wird es ab Januar 2009 eine Musikspatzen-Gruppe geben. In erster Linie ist die Gruppe für Campino-Kinder gedacht; einige wenige Plätze werden auch an andere Kinder vergeben. Wer also Interesse hat, kann sich gern bei mir melden. Entweder via eMail: doerte@musikspatzen.de oder über die Homepage www.musikspatzen.de oder natürlich telefonisch: 04131 24 80 60.

Die Musikspatzen-Gruppe im Campino ist für Kinder zwischen ca. drei und fünf Jahren geeignet. Wir starten am 19.01.09 um 13:00 Uhr. Die Stunde am 19.01. ist die Schnupperstunde, zu der die Eltern ausdrücklich eingeladen sind; danach treffen wir uns ohne Mütter oder Väter fortlaufend montags zwischen 13:00 Uhr und 13:45 Uhr.

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Campino und bin schon sehr gespannt darauf, mit den Kindern zu musizieren.

Freitag, 28. November 2008

Internationale Weihnachtsfeier im HaLo

Am 06.12., also am Nikolaustag, findet im Stadtteiltreff "HaLo" eine internationale Weihnachtsfeier statt, das Fest "Weihnachten der Nationen"! Um 14:00 Uhr geht es los und endet gegen 18:00 Uhr. Auf dem Programm stehen Weihnachtsgeschichten, unterschiedliche Weihnachtsbräuche werden vorgestellt, es gibt Kekse, viel Musik und vieles mehr. Willkommen sind Familien, Freunde, (noch) Fremde, alle Gäste, die Weihnachten auch einmal anders erleben möchten.


Dienstag, 25. November 2008

Klanggeschichten III

Ich bin immer wieder begeistert von Klanggeschichten. Sie machen den Kindern großen Spaß, und egal, welches Alter: Es funktioniert immer. Für die Großen wandele ich die Geschichten etwas ab, bei den Kleinen lasse ich manchmal etwas weg, doch die unterschiedlichen Geräusche der Instrumente genießen alle Kinder. Heute haben wir Kälte (Triangeln) vertont, der Wind wehte auch (Handtrommeln), und natürlich funkelten viele Sterne am Himmel (Glöckchen). Und wenn es dann ans Spielen geht, sind die Kinder alle dabei. Besonders beliebt sind Triangeln. Was ja eigentlich auch nicht verwundert, bieten Triangeln doch die Gelegenheit, wunderbare Töne zu produzieren. Selbst die Kleinsten lernen sehr schnell, wie der Triangel Töne entlockt werden, und die motorische Geschicklichkeit erstaunt mich jedes Mal aufs Neue. Und besonders schön ist es zu sehen, wie die Kinder sich darüber freuen, selbst zu musizieren und ein Instrument spielen zu können. Manche gucken richtig stolz. Zu Recht! :-)

Musikspatzen mit Taschenlampen


Das war heute auch für mich Neuland: Kleine Kindertaschenlampen bei den Musikspatzen. Vor ein paar Monaten habe ich einen größeren Satz kleiner Taschenlampen besorgt, um in der dunklen Jahreszeit ein bißchen musikalisches Licht zu vermitteln.



Es gibt ein wunderschönes Lichter-Lied, zu dem die Kinder verschiedene Bewegungen mit ihren kleinen Lampen - und im Takt der Musik - probiert haben. Dazu haben wir den Raum natürlich ganz dunkel gemacht, sodass unsere Funkelsterne richtig schön zu sehen waren. Die Kinder waren begeistert dabei, und ich glaube, so ein stimmungsvolles Spiel passt gut in diese vorweihnachtliche Zeit!

Donnerstag, 13. November 2008

Vertrauen

Viele Kinder kenne ich schon länger. Manche sind mit sechs Monaten zu den Musikspatzen gekommen und nun, mit gut zwei Jahren, immer noch dabei. In dieser Zeit ist natürlich auch eine große Vertrautheit entstanden. Was auch dazu führt, dass diese Kinder sich so sicher und selbstverständlich im Raum bewegen, als sei es ihr zweites Kinderzimmer. Das gefällt mir, und ab und zu passiert es auch, dass ich ganz urplötzlich - mitten im Lied - in einen spannenden Dialog verwickelt werde. Da brennt dann halt eine Frage oder eine Bemerkung auf den Lippen, die nicht aufgeschoben werden kann. Und falls meine Antwort nicht so ausführlich wie gewünscht ausfällt, dann setzt man sich halt einfach auf meinen Schoß, singt ein bißchen mit und wartet, bis die Antwort so ausfällt, wie der kleine Musikspatz sich das erwartet hat. Finde ich prima!
Eine vertrauensvolle, angenehme Atmosphäre macht viel aus. Ich möchte, dass sich die Kinder auch in größeren Gruppen sicher und gut aufgehoben fühlen. Die Mütter und Väter tragen dazu den größten Teil bei, und wenn sie gern dabei sind, mitsingen oder klatschen, überträgt sich das aufs Kind. Den (musikalischen) Rahmen dazu biete ich, und wenn ich spüre, dass der Funke überspringt, dann macht mich das sehr, sehr froh!


Weihnachtswichteln II

Ich hatte schon einmal über die Idee des Weihnachtswichtelns geschrieben. Eine sehr schöne Idee, und Anna und ich sind auch dabei. Eigentlich mehr Anna. ;-) Jedenfalls haben wir gerade erfahren, wer unser Weihnachtswichtel ist. Ein Mädchen, auch fünf Jahre alt, sie lebt in Schweden und mag Barbie und Co. nicht. Das klingt sehr sympathisch! Sie teilt Annas Vorliebe für Lillifee, und von daher wird es nicht schwer sein, ein passendes Geschenk für unser Wichtelkind zu finden. Fein, ich fühle mich schon gleich viel weihnachtlicher. Das freut mich, denn für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, weihnachtliche Gefühle etwas früher als sonst zu wecken. Mal gucken, obs gelingt. Aber spätestens, wenn bei den Musikspatzen Advents- und Weihnachtslieder auf dem Programm stehen, ist es soweit. Und das geht ganz bald los... :-)